Wanderreise - Schweiz

Hauptverkehrsmittel: Bus

Winterzauberland Oberengadin - Wanderreise - Schweiz

Schwierigkeitsgrad:
Schwierigkeitsgrad 2 von 5 Füßen

Im Spätwinter, wenn die Tage wieder lichterfüllter sind, entführen wir Sie in das Weiß der Graubündener Hochgebirgswelt.

Reiseverlauf

1. Tag – Anreise

Gegen 9.00 Uhr starten wir in München mit dem Bus. Unsere Route führt uns ab Kufstein innaufwärts, über Innsbruck und Scuol im Unterengadin erreichen wir Samedan im Oberengadin (7 Nächte).

2. Tag – Zu Füßen der Viertausender

Wir beginnen den Tag mit dem Aufstieg zur Kirche St. Peter und laufen dann ins Nachbardorf Celerina. Die Innauen querend geht es zur Kirche St. Gian. Durch romantisch verschneite Zirbelkieferwälder gelangen wir zum Staazer See und nach St. Moritz. Auf der Rückfahrt kommen wir an der berühmten Cresta-Schlitten-bahn vorbei (8 km/ 3,5 Std./ 150 Hm).

3. Tag – Wiege des Wintersports

Die Standseilbahn bringt uns hoch auf Muottas Muragl, von wo aus wir einen Großteil des Oberengadins überblicken, wie einst der Maler Giovanni Segantini. Der Philosophenweg führt uns durch den Schnee in einer Schlaufe
zurück zur Bergstation. Nachmittags haben wir Zeit für einen individuellen Besuch von St. Moritz-Dorf oder des Segantini-Museums (6 km/ 2,5 Std./ 250 Hm).

4. Tag – Festsaal der Alpen

Mit der Rhätischen Bahn geht es über den Bernina-Pass nach Alp Grüm. Später wandern wir zum Morteratschgletscher, der um diese Jahreszeit noch von hohen Schneepaketen bedeckt ist. Hier sieht man auf den Piz Bernina, einen der Berggiganten. Ein Bummel durch den bekannten Wintersportort Pontresina rundet diesen erlebnisreichen Tag ab (5 km/ 3 Std./ 150 Hm).

5. Tag – Engadiner Seenplatte unter Eis

Heute fahren wir zum Maloja-Pass, ein wichtiger historischer Übergang über den Alpenhauptkamm. Vom Belvedere blicken wir hinab ins Bergell. Je nach Schneeverhältnissen steigen wir auf zum Lej da Cavloc oder wandern entlang des Silser Sees. Am Abend zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter Bilder vom Engadiner Bergsommer – Kontrastprogramm! (8 km/ 3,5 Std./ 150 Hm).

6. Tag – Bunte Fresken und F. Nietzsche

Mit dem Pferdeschlitten fahren wir ins Val Fex, eines der schönsten Täler des Engadins. Wir unternehmen eine Wanderung in Richtung Crasta mit seinem Kirchlein mit kostbaren Fresken. Nach der Mittagspause in Sils-Maria spazieren wir über die Halbinsel Chasté, die wie der Ort selbst durch den Philosophen Friedrich Nietzsche bekannt wurde (6 km/ 2,5 Std./ 50 Hm).

7. Tag – Abseits ausgetretener Pfade

Per Bahn gelangen wir nach Cinuos-chel. Wir wandern zum Weiler Susauna an der alten Veltliner-Weinroute über den Scaletta-Pass und weiter bis S-chanf. In Zuoz, dem früheren Hauptort des Oberengadins, drehen wir eine
Runde und wandern noch ein Stück parallel zur Albulastrecke hinein ins Val Bever (10 km/ 4 Std./ 100 Hm).

8. Tag – Rückreise

Es heißt Abschiednehmen von Graubünden. Wir folgen dem Inn über Zernez, durch die Schlucht von Finstermünz und Landeck bis Rosenheim. Nachmittags erreichen wir München.

 

Termine & Preise

Leistungen

  • Fahrt im modernen 3- oder 4-Sterne-Reisebus mit WC
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/WC in einem Hotel der mittleren Kategorie
  • Halbpension
  • Bergbahnfahrt Muottas Muragl
  • Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel bei den Tagesausflügen (Bahn und Bus)
  • Reiseliteratur
  • bp-Reiseleitung ab/bis München
  • Reiserücktrittskostenversicherung

Zustiegsmöglichkeiten: Rosenheim, Innsbruck, Landeck

Standorthotel
Die Unterbringung erfolgt im 3-Sterne-Hotel Donatz in schöner Lage im Ortskern von Samedan. Alle Zimmer verfügen über Sat-TV, Radio, Telefon und Wireless Lan.

Schwierigkeitsgrad: 2,5 Füße / Dringend nötig: Bergstiefel
Gesamtwanderstrecke: ca. 43 km

Bitte beachten
Bergbahnfahrt vorbehaltlich Betrieb. Winterwanderungen unterliegen den Gesetzen der Natur, d.h., die im Text erwähnten Touren können nicht garantiert werden!

Die Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beträgt 15 Personen. Wird diese nicht erreicht, kann das Bayerische Pilgerbüro gemäß AGB bis 21 Tage vor Reiseantritt die Reise absagen.

Karte

weitere Informationen

Leichter Genuss für Körper und Geist = 1 Fuß

Meist ebene Wege oder breite Wanderpfade ohne nennenswerte Steigungen / Abstiege. Mittlere Wanderzeiten von 3 Std. (reine Gehzeit).

„Kleine Gipfelstürmer“ = 2 Füße

Gesteigerter Schwierigkeitsgrad mit mittleren Wanderzeiten von 3-5 Std.
(reine Gehzeit) und Steigungen/Abstiegen von max. 400 m. Die max. Wegstrecke beträgt 15 km täglich.

Ausdauernde Wanderer = 3 Füße

Die Wanderungen zeichnen sich durch lange tägliche Etappen aus. Die mittleren Wanderzeiten betragen 4-6 Std. täglich (reine Gehzeit). Die max. Wegstrecke beträgt 25 km, die mittlere ca. 20 km. Höhenunterschiede von max. 300 m. ODER: Die Wanderungen zeichnen sich durch größere Steigungen in gebirgigem Gelände aus. Die mittleren Wanderzeiten betragen 4-6 Std. täglich (reine Gehzeit). Die max. Wegstrecke beträgt 15 km. Höhenunterschiede von max. 600 m.

Gute Kondition – auch in luftigen Höhen = 4 Füße

Die Wanderungen zeichnen sich durch besonders lange tägliche Etappen
aus. Die mittleren Wanderzeiten betragen 5-8Std. täglich (reine Gehzeit).
Die max. Wegstrecke beträgt 30 km, die mittlere ca. 25 km. Höhenunterschiede von max. 400 m. ODER: Die Wanderungen finden
hauptsächlich im Gebirge bzw. in gebirgigen Küstenregionen statt. Oft
sind Wege schmal. Die Wanderzeiten betragen 5-8 Std. täglich (reine Gehzeit). Max. Höhenunterschied ca. 800 m.

Anspruchsvolle Bergtouren = 5 Füße

Der Großteil der Wanderungen findet im Hochgebirge statt. Teilweise
handelt es sich bei den Wanderwegen um Steige. Die Wanderzeiten betragen ca. 7-8 Std. täglich (reine Gehzeit). Max. Höhenunterschied ca. 1000 m.

Reiseinformationen drucken:

Bayerisches Pilgerbüro

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